Kevin O’Leary: Bitcoin ist „nutzlos“

Kevin O’Leary hat dieses Jahr Bitcoin auf CNBC geknallt, aber ein neues Video von 2013 zeigt ihm, wie er über die Kryptowährung evangelisiert.

Kevin O’Leary, der Investor von „Shark Tank“

Anfang dieses Jahres sagte Kevin O’Leary, dass Bitcoin „nutzlos“ sei, nur der letzte in einer Reihe von Semantic App Angriffen, die mit der plötzlich wiederauflebenden Kryptowährung gestartet wurden.

Irgendwann sagte der Investor von „Shark Tank“, dass Bitcoin keinen wirklichen Wert hat, weil die Regierungen ihn nicht damit Steuern zahlen lassen wollen.

Jetzt sind Menschen auf Social Media ein sechs Jahre altes Video von O’Leary aufgetaucht, das Bitcoin auf dem kanadischen Nachrichtensender CBC verteidigt.

KEVIN O’LEARY IM JAHR 2013: BITCOIN IST „HERE TO STAY“

Ob eine Währung legitim ist oder nicht, wird nach Ansicht von O’Leary letztlich von einer Institution wie einer Regierung bestimmt. Regierungen haben kein Problem damit, Kryptowährungen zu beschlagnahmen und zu liquidieren, so wie sie es mit Bargeld oder Wertsachen tun, die durch kriminelle Geschäfte erworben wurden.

O’Leary hat in Kryptowährungsunternehmen wie Bundil investiert, wo er 100.000 Dollar fallen ließ. Bundil ist eine App ähnlich wie Lawnmower, die es dem Benutzer ermöglicht, Krypto durch die Restumstellung von seinen Ausgaben zu bekommen.

Altcoin Daily hat diese Geschichte veröffentlicht:

Im Interview mit den kanadischen Medien im Jahr 2013 sprach O’Leary über Bitcoin, obwohl es über Nacht getankt hatte und 60% verlor.

sagte O’Leary:

„Erinnern wir uns, dass bis gestern die meisten Menschen auf der ganzen Welt noch nie etwas von Bitcoin gehört haben. Dies ist ein Stellvertreter für das Misstrauen, das Einzelpersonen gegenüber Zentralbankern haben. Leute auf der ganzen Welt sagen: „Ich habe genug von meinem Zentralbanker. […]”

„Ich ignoriere alles, bis es auf 1 Milliarde Dollar an Marktkapitalisierung kommt. Das ist vor kurzem bei Bitcoin passiert. Weit über eine Milliarde wert. Also ist es hier, um zu bleiben.“

So hat O’Leary anscheinend immer über Bitcoin gedacht.

2019: BITCOIN IST „NUTZLOS“

So hat O'Leary anscheinend immer über Bitcoin gedacht

Heute ist er nicht so aufgeregt. Im Mai 2019 kann man ihn zitieren, als er Bitcoin „nutzlos“ nannte.

O’Learys Kritik an Bitcoin bezieht sich vor allem auf seine „mangelnde Legitimität“ und die damit verbundenen Marktrisiken.

Indem er BTC-Müll anruft, sagt O’Leary, dass Sie genauso gut mit Müll bezahlen könnten – etwas, das die Leute nicht akzeptieren werden.

Viele in der Bitcoin-Community sehen die Akzeptanz von BTC nicht als Motivationsfaktor. Die Kryptowährung fungiert als Wertaufbewahrung für viele – das „digitale Gold“.